Sanguisa Askina
11. Mai 2008 • Kommentare: 0

Schweigend legt Sanguisa den Brief des Fürsten Rýn vor. Ebenso schweigend beobachtet sie wie dieser ihn liest und zu ihr zurückschiebt.
Rýn faltet die Hände zusammen, blickt die Elbin durchdringend mit seinen verbliebenen Auge an. „So weit ich weis hast du die Leine in der Hand nicht sie…“ Die Elbin nickt langsam, beide Hände zu Fäusten ballend. „Ich nehme an eben diese will sie zurück…“ wieder ein knappes Nicken. Er schmunzelt. „Ich glaube die Gute weis nicht das du ungern… bestohlen wirst…“ langsam lehnt er sich zurück, der Stuhl auf den er sitzt knarrt beängstigend under seinen Gewicht. In seinen Gesicht bilden sich tiefe Sorgenfalten. „Die Leine ist versteckt?“ Sanguisa nickt. „Niemand wird sie finden, selbst wenn er weis wer der Träger ist aber… glaubst du wirklich darauf kommt es diesen Flittchen an? Sie will einfach nur besitzen was vermeintlich ihr gehört -“ Wieder ballen sich ihre Hände zu Fäusten, so beherrscht nederlandsegokken online casino das Gesicht auch sein mag. “ – Du weist was ich brauche, ich bitte dich, ein letztes mal in deinen alten Leben… hilf mir… „

Er senkt den Kopf leicht, steht wortlos auf, wendet sich zum gehen. Dann hebt er seine Stimme, leise, doch schneidend: „So weit ein Esel auch reisen mag er wird nicht als Pferd zurückkommen. Aber was tut man nicht alles für wunderschöne Frauen…. „

Sie wird kommen und sie wird verlangen.

Doch dieses mal nur über Leichen… und seien es mentale!

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