Erleichtert atmete Elmion durch, nachdem er dass Haus der Gräfin verlassen hatte. Es war gut gelaufen, zumindest soweit er ihre Worte deuten konnte, aber wer kann schon behaupten die Worte einer Frau, die zudem auch noch von Stand ist, deuten zu können? Sie wird also in einer Woche wieder in ihre Heimat aufbrechen. Er ist erleichtert bei dem Gedanken dass sie sein Angebot wahr nimmt, den Schutz mit sich zu nehmen den er ihr anbot.Es wird vorher noch einiges zu tun sein, um dafür zu sorgen dass ihre Leibwache ihrem Wort vertraut. Er hatte sich entschieden, für ein Leben in der Pflicht, gebunden an Eide. Er hätte ein anderes Leben dem diesen vorziehen können, aber er widerstand der Versuchung, er würde es stets tun… und er weiß, dass die Baroness und der Fürst sich dessen sicher sein konnten. So schwor der Drache der Freiheit ab, und ließ sich freien Willens in einen gläsernen Käfig setzen.
Seine Gedanken schweiften ab zu dem jungen Kostja, war er zu hart mit ihm umgesprungen? Er verwarf den Gedanken sogleich wieder, im Gegenteil, er war wohl zu zahm gewesen. Er solle diesen Burschen zu einem Mann machen und dafür wurde es nötig sein, ihn ins eiskalte Wasser zu werfen. Ein Ritus wie er ihn damals durchlief, ehe das Schattenblut ihn an seine Seite rief. Der Junge wird die Angst kennenlernen, wenn er sich entschließt, diesen schweren Weg zu beschreiten.
Also verließ der Hauptmann im mitternächtlichen Mondschein die Siedlung und pfiff 3 mal laut. Ein entferntes Wolfsheulen und ein nur allzu vertrautes Gefühl in seinem Innern verriet ihm, dass sein Ruf vernommen wurde…..
Ja, er war zu hart XD der arme Kostja!!!! 😀
Böses ELmo! – sry für doppelposting ^^
Ach, Kostja kann doch seit pacht auch *Kekse essen* zumammen mit *Alrich nerven* casten, der muss dat abkönnen 😉
Aber vor allem muss der arme Junge mal gefunden werden, da im Armenviertel
wir müssen ihn suchen,der Arme:)
und Elmo zieht sich Mews Zorn zu wenn er den armen Jungen ängstigt 😀 Immerhin hat er ihren Kindern ja sein Stoffschaf überlassen