Archiv der Kategorie ‘Angehörige’

Heridan Flusswieser war nicht er selbst. Wieder einmal trug er den Namen Konrad Holzweg. Nur diesmal aus anderen Gründen. Weiterlesen »

The Winthallans 4.8 – Wolf’s Blood 2

Cyrah
8. August 2011 • Kommentare: 2

Ein laues Lüftchen weht über die weite Ebene und das Gras steht in sattem Grün, wogt gemächlich hin und her und inmitten dessen liegt eine graue Wölfin. Weiterlesen »

„Flusswieser, mit mir. Ich wünsche meinen Vater zu sehen.“
Die Worte Theron Winthallans machten den Weg für Heridan klar. Es war abzusehen, dass seine Pflicht von nun an denen gelten würde, die am heutigen Tage ihr Leben verloren hatten. Weiterlesen »

The Winthallans 4.8 – Wolf’s Blood

Cyrah
3. August 2011 • Kommentare: 4

Es war still im nahen Wald gewesen, aber so musste es sein. Es war der Moment, in welchem die beiden feindlichen Truppen aufeinander treffen sollten. Kurz vor diesem, ist es in den Köpfen und Ohren der meisten Kämpfenden stiller, als man es je auf der Welt sonst vorfindet. Niemand nimmt das Getöse, die Schreie, die Trommeln mehr wahr, wenn die Schritte auf das feindliche Heer zuhalten und der nächste Laut den man vernehmen wird, das Kreischen der singenden Schwerter ist, welche sich im Todestanz befinden.
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Ruhe bewahren. Das war es was er tun musste. Was er tun sollte. Was ihm aber furchtbar schwer fiel. Weiterlesen »

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh das Gute liegt so nah!
Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da.

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Es war leichter gewesen als gedacht die äußere Mauer der Stadt zu nehmen. Leichter noch für ihn und seine Bogenschützen sie zu erklimmen und die letzten Truppen Cinlir Winthallans stetigem Pfeilhagel auszusetzen. Atherton Salas war zufrieden mit dieser Leistung. Nur der Elb, der Elb und seine letzten Männer wollten und wollten nicht brechen, egal was man mit ihnen anstellte. Weiterlesen »

„HALT!“ schallte es laut über den Platz. Mehrere Wachen blickten zu Heridan, der Prinz ebenfalls. Gardist Barakah, der soeben sein Schwert gezogen hatte, ließ seine Augenbrauen vermutlich meilenweit unter den Helm zurückweichen. Aber es hatte gewirkt. Jeder hörte eine Stimme, die ein Leben lang leise war und dann plötzlich explodierte. So etwas hatte eine Bedeutung. Weiterlesen »

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Kein Gefummel ohne Glockengebimmel

Atherton Salas
29. Juli 2011 • Kommentare: 4

Durch das Fenster fielen die ersten Sonnenstrahlen des Morgens. Atherton Salas lag schon eine Weile wach, lange bevor es die ersten Strahlen bis ins Zimmer geschafft hatten. In diesem Bett hatte vor Jahren sein Bruder gelegen. Nicht immer allein. Und nun lag er hier, sehr wohl allein mit sich und seinen Gedanken. Weiterlesen »