Akirah lachend in der Sonne.
Akirah mit und ohne Pfeil im Kopf.
Akirah auf seinem Kleevernichter.
Akirah im Fluss.
Akirah, wachend vor dem Haupthaus.
Akirah schlafend.
Akirah am Lagerfeuer.
Akirah mit und ohne Verstümmelungen … Weiterlesen »
Archiv der Kategorie ‘Charaktere’
Männer und StinkmolcheTola15. April 2011 • Kommentare: 2 |
Verträumte ErinnerungLefswith Lonval14. April 2011 • Kommentare: 0 |
1 …Akirah Taramer11. April 2011 • Kommentare: 0 |
Sein Schädel brummte am Morgen noch immer, es half nichts, kein kaltes Bad am Fluss, kein ruhiges Liegenbleiben, kein Tee, nichts. Das Dröhnen wollte nicht abnehmen, aber wie auch, wenn sich neben diesem verdammten Kopfschmerz auch noch unzählige Gedanken dort breit machten.
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Verdammt …Akirah Taramer8. April 2011 • Kommentare: 1 |
Eine deutlich männliche Schrift zeichnet das Bild, zwar lesbar aber in keiner weise so geschwungen und gewunden, wie es die Schrift einer Frau sein kann. Das Buch ist schon älter, der lederne Einband fleckig und die dunkleren Flecken lassen auf anderes als Wasser schließen. Aufgeschlagen liegt es da und die Feder bringt nach und nach Worte auf die gelblichen Seiten.
In the heat of the nightTola7. April 2011 • Kommentare: 3 |
Das Dunkel der Nacht … Weiterlesen »
Sehen und gesehen werden….Lefswith Lonval5. April 2011 • Kommentare: 1 |
Auf dem Schreibtisch in Lefswiths Zimmer liegt ein Stück beschriebenes Pergament, welches beim ersten Hinsehen als Tagebucheintrag zu deuten ist, beim zweiten wohl auch. Die Schrift wirkt fahrig, erst im weiteren Verlauf ruhiger werdend. Weiterlesen »
Das siebte KapitelGiselher Aldorn4. April 2011 • Kommentare: 3 |
Es war durchaus ungewohnt, die Arbeit in der neuen Robe zu versehen und es war auch nicht zu übersehen, dass es andere ganz ähnlich sahen. Einer der Gardisten hatte kaum eine Regung gezeigt, aber der Seneschall war sich ziemlich sicher, dass der Mann allein aufgrund seiner langen Erfahrung jede Regung verbergen konnte. Weiterlesen »
Der Lauf der DingeSandwind2. April 2011 • Kommentare: 4 |
Zwei Jahre habe ich auf den Regen gewartet. Nun verstehe ich, warum es noch immer jene unter denen meines Volkes gibt, die glauben, irgendwann wird die Wüste leben. Weiterlesen »