Archiv der Kategorie ‘Charaktere’

Eiskalte, warme Geborgenheit…

Cyrah
4. März 2011 • Kommentare: 0

Hell und doch auch sanft schien das Licht des Mondes auf dem Sumpf, silbrig spiegelte es sich in den Pfützen und warf unwirkliche Schimmer in die Nacht hinein.

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Lam in firn

Gwaethil Eglainion
19. Februar 2011 • Kommentare: 8

Zuerst geht Gwaethil Eglainion zu Boden. Ein Stich ins Herz raubt ihm das Leben und löscht seinen Blick. Das ausdruckslose Gesicht seines Mörders spiegelt sich in seinen Augen wider. Drakon, der seinen Nachnamen nicht nennen darf, hat getan, was ihm sein Herr befohlen hat.
Weitere Namen folgen. Weiterlesen »

Wolfsjagd …

Cyrah
19. Februar 2011 • Kommentare: 2

Stille

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Alptraumklinge

Drakon Meroun
19. Februar 2011 • Kommentare: 1

Ich träumte dereinst… Weiterlesen »

Blick in den Spiegel

Fianah Rattner
17. Februar 2011 • Kommentare: 8

Schon eine ganze Weile stand sie vor dem Spiegel. Probierte alle ihre neuen Kleider nacheinander an. Weiterlesen »

Soþcwide..

Eondra
17. Februar 2011 • Kommentare: 0

YouTube – Celtic Woman – Someday

..oftmals etwas, das mehr schmerzt als das Gegenteil. Oftmals, verschwiegen. Verschwiegen aus Angst. Angst vor Strafe, Angst vor dem was kommen kann wenn sie ans Licht tritt, Angst vor Konsequenz welcher Art sie auch sei. Weiterlesen »

Angekommen …

Akirah Taramer
16. Februar 2011 • Kommentare: 2

… das war er nun. Der Fürst hatte die Worte gesprochen und er würde ihn später aufsuchen. Doch vorher, nachdem sein Dienst beendet und seine Uniform peinlichst genau und ordentlich abgelegt war, suchte er das Gebäude direkt neben dem großen Haupthaus auf.

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Weltentor …

Cyrah
16. Februar 2011 • Kommentare: 4

Sie konnte die Stimmen unten noch wahrnehmen, Schritte auf der Treppe herunter in den Keller. Einen Keller, den sie selbst noch nie betreten hatte.

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Klingen- Eid(e)- Herzen- bruch

Drakon Meroun
16. Februar 2011 • Kommentare: 5

Erinnerung verschmelzen, verweben sich, verklären. Weiterlesen »

Lange Wege …

Akirah Taramer
12. Februar 2011 • Kommentare: 0

… die hatte er hinter sich gelassen. Seine Reise hierher, sie war im Grunde ruhig und unspektakulär gewesen. Jedenfalls würde er das genau so angeben, würde man ihn fragen. Denn für ihn war es weder etwas besonderes, dass er auf dem Weg vor seinem Ziel den Weg einiger Wegelagerer gekreuzt hatte, noch, dass die Tavernen an den Wegen meist innen noch schrecklicher waren, als es von außen vermuten ließ.

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