Die Worte des Alten

Rodgar Wogenwolf
8. August 2008 • Kommentare: 2

Der Alte schien nicht überrascht das ich so schnell wieder zu ihm kam.
Ich setzte mich gerade vor ihn auf den Boden vor das Feuer.
Ich erzählte ihm von meiner Reise worauf er nur zufrieden nickte.
„Hast du den Dolch und die Insignie ?“
Ich nickte nur und legte beides vor seine Füße.
„Sehr gut.Nimm den Dolch und gibt mir dein Blut damit ich sehen kann.“
Ich erwiderte nichts,setzte einen schnitt am Handgelenk und ließ mein Blut in die ausgestreckten Hände des alten tropfen. Der Alte bestrich sich seine Augenlider damit und begann einen Singsang in einer fremdartig klingenden Sprache.
Auf einen Schlag brach er ab und schlug die Augen wieder auf. Seine Pupillen und Iris waren nun von leuchtenden blauen Scheiben verdeckt. Mit monotoner Stimme berichtete der alte Mann von der ihm gewährten Vision:

„Ich sehe eine Festung,
geschützt und gefüllt mit Magie,
Eine andere belagert von Dummen und Toren;
ein Kampf und ein Opfer;
neue Einheit und Friede.
Doch deine Reise geht weiter;
ich sehe ein Dorf im Walde,eine reise ans Meer;
die Antwort auf deine älteste Frage;
dann wirst du dein wahres Selbst erblicken;
und es nach langen Kämpfen endlich akzeptieren.
Ich sehe Freundschaft und Liebe,
auch Hass und Trauer.
Ein mächtiger Gegner und eine ungewisse Schlacht…“

  1. Alejandro Salas sagt:

    Das liest sich, als fehlt die Hälfte… >:D

  2. Rodgar sagt:

    Da fehlt das was ich nicht schreiben durfte weils der Opa verboten hat 😉

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