Verdammte Prophezeiungen….
Im Osten zieht ein Sturm herauf der Krieg bringt und auch Tod
Über die helle Welt der Menschen fällt ein Mantel aus Schwärze und Not
Niemand weiß wohin soll er fliehen, die finstere Hand greift überall hin
Wenn die finsteren Wolken am Himmel ziehen macht Widerstand gar keinen Sinn
Der Dunkle Dämon aus uralter Zeit
Ein tödlicher Hauch der Ewigkeit
Keine Menschenmacht kann ihm widerstehen
Wer ihn spürt wird untergehen
Steife Glieder, der Atem gefriert
Kaum einer der den Sturm überleben wird
Ein Unheil so groß wie das letzte Gericht
Tilgt die Menschenbrut vom Erdangesicht
Im Zuge dieser Bösen macht senkt sich Dunkel aufs Land
Keine Stimme läßt sich vernehmen, alles ist von Angst gebannt
In den Wolken rasen schwarze Vögel wie Todesengel der Dunkelheit
Und eine Gestalt mit zwei Schwarzen Wölfen durchstreift die öde Einsamkeit
Wie ich Weissagungen hasse.Vor allem die,alter,langbärtiger,blinder Propheten.
Aber erstmal geht’s richtung Heimat.
In den Hügeln tummeln sich die Orcs und stellen sich reichlich ungeschickt an.
Drei tage nun Jagen sie mir nach…
Zu anfagng waren es 16 nun sind es nurnoch 4.Ein guter schnitt wenn man bedenkt das ich die gegend nicht besonders mag.Meine Rüstung ist überzogen von Blut und Staub,was sich beides wie ein schmieriger Film,zähflüssig durch die Nähte des Leders drückt.
Ronin scheint das ganze Spass zu machen.Er springt zusammen mit seiner gefährtin Kisah zwischen den felsen umher als würde er den ganzen Tag nichts anderes machen.Die beiden fallen wie ein Blitzschlag auf die Orcs und das zufriedene leuchten in den Augen der beiden Muskelbepackten Wölfe weckt erinnerungen.Ich liebe es ihnen zuzuschauen wenn sich ihre Kiefer wie Schraubstöcke um die Kehlen der Schwarzblüter schließen.
Nachdem wir alle verfolger ausgeschaltet haben habe ich eine weitere aufgabe für die beiden.
Ronin schicke ich zum Anwesen des Fürsten.Er soll die Lage auskundschaften.
Man weiß ja nie was so alles passieren kann und ich bin gern vorbereitet.
Ich hoffe nur es sieht ihn niemand.
Kisah schicke ich nach Bree.Sie soll sich in acht nehmen und möglichst nur Nachts in die Stadt gehen.Sie soll ein Auge auf San werfen.Der Ring wiegt immer noch schwer und ich will wissen was da los ist.Kisah ist eine außergewöhnlich gute Schattenwölfin aber dennoch vermute ich das sie sich nicht dauerhaft verstecken kann.Eine Wölfin mit leuchtend Grünen Augen fällt leider sehr leicht auf.Vor allem leuten die geübt darin sind ihren Blick auf das dunkle zu richten.Außerdem soll sie nach jemandem schauen.Die zeichen auf meinem Nacken verdanke ich der Hand die dieser Person gehören.
Träume…bilder…erinnerungen.Es hängt soviel daran…
Nett. Klingt sehr spannend und echt gut geschrieben. Freu mich auf die Fortsetzung. 😀
ja *sich schon mal vorsichtig in Bree umschaut* 😀